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31. Oktober 2011

Kürbis(s)-Suppe "Oriental"

Gestern war Halloween und für meinen Cousin ist das so eine Art Nationalfeiertag... Weil seine Verlobte und er ihren Besuch angekündigt hatten, war diese Kürbissuppe quasi eine Pflichtübung. Ich koche sie seit Jahren auf diese Art, weil ich finde, dass orientalische Gewürze einem Kürbis wesentlich mehr schmeicheln, als die deutsche Küche...
800 g Hokaido-Kürbis entkernt und in gleich große Stücke geschnitten (ich nehme immer Hokkaido, weil die Farbe sensationell ist und man ihn NICHT schälen muss!) in
1 l Wasser mit
1 Zwiebel gewürfelt
3 Tl Hühnerbrühe und
1 rote Chilli mindestens 40 Minuten gar kochen. Weich wird der Kürbis schneller, allerdings setzen sich Flüssigkeit und Fruchtfleisch nach dem pürieren der Suppe schnell voneinander ab, wenn der Kürbis nicht richtig ordentlich durchgekocht wurde. Ich rate daher den Topf ruhig für ein Stündchen auf dem Herd bei kleiner Flamme zu vergessen und die Suppe dann mit einem Pürierstab zu bearbeiten.
Anschließend mit

1 Tl Curry (wenn möglich keine oppulente Madras-Mischung, sondern lieber eine schärfere, helle Thai-Mischung)
1/2 Tl gemahlener Coriander
1 Tl gemahlener Kreuzkümmel
Saft einer 1/2 Zitrone und
Salz abschmecken

Vor dem Servieren kann man Topf oder Teller noch mal mit einem Schlenker Sahne beglücken – sieht schön aus, muss aber nicht sein.


Enjoy!

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